DecaPerfecta

Die Medaillen

Der DecaPerfecta-Rosenkranz wird immer mit einer Wundertätigen Medaille geliefert (Extra groß, groß oder klein). Wer möchte, kann eine zweite Medaille dazubestellen — je nach persönlichem Schutzpatron oder Andacht.

Alle Medaillen im Sortiment haben die typische Standardgröße von ca. 2 cm, was auch der Größe der kleinen Wundertätigen Medaille entspricht. Sie wurden nach Qualität ausgewählt: saubere Prägung, solides Zamak — kein billiges Aluminiumblättchen.

Ein Hinweis zur Lautstärke: Die kleinen Medaillen klimpern an der großen Wundertätigen Medaille deutlich hörbar. Wer das lieber vermeiden möchte, sollte zusätzliche Medaillen nur mit der kleinen Wundertätigen Medaille kombinieren oder ganz auf zusätzliche Medaillen verzichten.

Benediktusmedaille

Die Benediktusmedaille gehört zu den ältesten und am weitesten verbreiteten Devotionalien der Kirche. Ihre Wurzeln reichen bis ins frühe Mittelalter zurück, ihre heutige Form wurde 1880 anlässlich des 1400. Geburtstages des heiligen Benedikt von Nursia geprägt.

Die Vorderseite zeigt den heiligen Benedikt, Ordensgründer und Patron Europas, mit Kreuz und Kelch — Symbole seines Glaubens und seines Sieges über das Böse.

Die Rückseite ist das Herzstück der Medaille. Im Zentrum steht das Benediktuskreuz, dessen Balken lateinische Inschriften tragen. Der Längsbalken lautet CSSML — Crux sacra sit mihi lux, das heilige Kreuz sei mein Licht. Der Querbalken trägt NDSMD — Non draco sit mihi dux, nicht der Drache sei mir Führer.

In den vier Kreuzwinkeln findet sich CSPB — Crux Sancti Patris Benedicti, das Kreuz des heiligen Vaters Benedikt. Über dem Kreuz steht bisweilen PAX — Frieden.

Den äußeren Rand der Medaille umläuft eine weitere Inschrift: VRSNSMVSMQLIVB — Vade Retro Satana, Nunquam Suade Mihi Vana, Sunt Mala Quae Libas: Ipse Venena Bibas. Zu Deutsch: Weiche zurück, Satan, führe mich niemals zur Eitelkeit. Böse ist, was du mir einträufelst — trinke selbst dein Gift.

Die Medaille wird traditionell als Schutz gegen das Böse getragen — in Versuchungen, bei Krankheit und in der Todesstunde.

Benediktusmedaille

 Die Benediktusmedaille gehört zu den ältesten und am weitesten verbreiteten Devotionalien der Kirche. Ihre Wurzeln reichen bis ins frühe Mittelalter zurück, ihre heutige Form wurde 1880 anlässlich des 1400. Geburtstages des heiligen Benedikt von Nursia geprägt.

Die Vorderseite zeigt den heiligen Benedikt, Ordensgründer und Patron Europas, mit Kreuz und Kelch — Symbole seines Glaubens und seines Sieges über das Böse.

Die Rückseite ist das Herzstück der Medaille. Im Zentrum steht das Benediktuskreuz, dessen Balken lateinische Inschriften tragen. Der Längsbalken lautet CSSML — Crux sacra sit mihi lux, das heilige Kreuz sei mein Licht. Der Querbalken trägt NDSMD — Non draco sit mihi dux, nicht der Drache sei mir Führer.

In den vier Kreuzwinkeln findet sich CSPB — Crux Sancti Patris Benedicti, das Kreuz des heiligen Vaters Benedikt. Über dem Kreuz steht bisweilen PAX — Frieden.

Den äußeren Rand der Medaille umläuft eine weitere Inschrift: VRSNSMVSMQLIVB — Vade Retro Satana, Nunquam Suade Mihi Vana, Sunt Mala Quae Libas: Ipse Venena Bibas. Zu Deutsch: Weiche zurück, Satan, führe mich niemals zur Eitelkeit. Böse ist, was du mir einträufelst — trinke selbst dein Gift.

Die Medaille wird traditionell als Schutz gegen das Böse getragen — in Versuchungen, bei Krankheit und in der Todesstunde.

Herz Jesu / Herz Mariä

Diese Medaille verbindet zwei der tiefsten Devotionen der katholischen Tradition. Die Herz-Jesu-Verehrung in ihrer modernen Form geht auf die Erscheinungen der heiligen Margareta Maria Alacoque zurück, die Christus von 1673 bis 1675 im Kloster Paray-le-Monial erschien und dessen flammendes, von Dornen umkränztes Herz als Zeichen seiner Liebe zu den Menschen zeigte. Die Herz-Mariä-Devotion wurde durch den heiligen Johannes Eudes geprägt und durch die Erscheinungen in Fatima 1917 vertieft — die Gottesmutter bat dort um die Verbreitung der Andacht zu ihrem Unbefleckten Herzen. Beide Herzen stehen heute liturgisch Seite an Seite: Das Fest des Herzens Mariä folgt unmittelbar auf das Herz-Jesu-Fest.

Herz Jesu / Herz Mariä

Diese Medaille verbindet zwei der tiefsten Devotionen der katholischen Tradition. Die Herz-Jesu-Verehrung in ihrer modernen Form geht auf die Erscheinungen der heiligen Margareta Maria Alacoque zurück, die Christus von 1673 bis 1675 im Kloster Paray-le-Monial erschien und dessen flammendes, von Dornen umkränztes Herz als Zeichen seiner Liebe zu den Menschen zeigte. Die Herz-Mariä-Devotion wurde durch den heiligen Johannes Eudes geprägt und durch die Erscheinungen in Fatima 1917 vertieft — die Gottesmutter bat dort um die Verbreitung der Andacht zu ihrem Unbefleckten Herzen. Beide Herzen stehen heute liturgisch Seite an Seite: Das Fest des Herzens Mariä folgt unmittelbar auf das Herz-Jesu-Fest.

Der heilige Josef

Der heilige Josef, Ziehvater Jesu und Bräutigam Marias, ist nach ihr der ranghöchste Heilige der Kirche. Die Evangelien überliefern kein einziges gesprochenes Wort von ihm — er handelt in stillem Gehorsam gegenüber Gott. Die Vorderseite zeigt ihn mit dem Jesuskind und der Lilie, dem traditionellen Sinnbild seiner Reinheit und Keuschheit. 1870 erklärte Papst Pius IX. Josef zum Patron der Gesamtkirche. Er gilt als Patron der Väter und Familien, der Arbeiter und der Sterbenden — der Überlieferung nach starb er in den Armen Jesu und Marias. Die Josefslitanei nennt ihn Terror daemonum — Schrecken der Dämonen. Wer ein Leben in vollkommenem Gehorsam und vollkommener Reinheit führt, bietet dem Bösen keine Angriffsfläche. Darin liegt Josefs Stärke.

Der heilige Josef

Der heilige Josef, Ziehvater Jesu und Bräutigam Marias, ist nach ihr der ranghöchste Heilige der Kirche. Die Evangelien überliefern kein einziges gesprochenes Wort von ihm — er handelt in stillem Gehorsam gegenüber Gott. Die Vorderseite zeigt ihn mit dem Jesuskind und der Lilie, dem traditionellen Sinnbild seiner Reinheit und Keuschheit. 1870 erklärte Papst Pius IX. Josef zum Patron der Gesamtkirche. Er gilt als Patron der Väter und Familien, der Arbeiter und der Sterbenden — der Überlieferung nach starb er in den Armen Jesu und Marias. Die Josefslitanei nennt ihn Terror daemonum — Schrecken der Dämonen. Wer ein Leben in vollkommenem Gehorsam und vollkommener Reinheit führt, bietet dem Bösen keine Angriffsfläche. Darin liegt Josefs Stärke.

Erzengel Michael / Schutzengel

Der Erzengel Michael — sein Name bedeutet Wer ist wie Gott? — ist der Anführer der himmlischen Heerscharen und Beschützer der Kirche. Er ist der einzige Engel, den die Bibel ausdrücklich Erzengel nennt, und tritt in der Schrift mehrfach auf: als Helfer Israels im Buch Daniel, als Hüter des Leibes des Mose im Judasbrief, als Anführer im Kampf gegen den Drachen in der Apokalypse. Die Rückseite zeigt den Schutzengel — den persönlichen Begleiter, der nach kirchlicher Überzeugung jedem Menschen von Geburt an beigegeben ist. Michael schützt die Kirche als Ganzes; der Schutzengel begleitet den Einzelnen. Beide zusammen auf einer Medaille drücken umfassenden Schutz aus — von oben und an unserer Seite.

Erzengel Michael / Schutzengel

Der Erzengel Michael — sein Name bedeutet Wer ist wie Gott? — ist der Anführer der himmlischen Heerscharen und Beschützer der Kirche. Er ist der einzige Engel, den die Bibel ausdrücklich Erzengel nennt, und tritt in der Schrift mehrfach auf: als Helfer Israels im Buch Daniel, als Hüter des Leibes des Mose im Judasbrief, als Anführer im Kampf gegen den Drachen in der Apokalypse. Die Rückseite zeigt den Schutzengel — den persönlichen Begleiter, der nach kirchlicher Überzeugung jedem Menschen von Geburt an beigegeben ist. Michael schützt die Kirche als Ganzes; der Schutzengel begleitet den Einzelnen. Beide zusammen auf einer Medaille drücken umfassenden Schutz aus — von oben und an unserer Seite.

Die Christophorusmedaille

Der heilige Christophorus ist eine legendäre Märtyrergestalt des 3. Jahrhunderts, deren historische Existenz unsicher ist — was seiner Verehrung über Jahrhunderte keinen Abbruch getan hat. Der Legende nach war er ein Riese, der Reisende über einen gefährlichen Fluss trug. Als er eines Tages ein Kind trug, das immer schwerer wurde, offenbarte sich dieses als Christus — daher sein Name: Christophoros, Christusträger. Aus dem Bild des Fährmanns, der andere sicher ans Ufer bringt, erwuchs sein Patronat über Reisende und Pilger. Die Christophorusmedaille gehört bis heute zu den beliebtesten Devotionalien überhaupt — kaum ein Heiliger ist unter Autofahrern so präsent.

1969 wurde sein Festtag aus dem allgemeinen römischen Kalender gestrichen — er bleibt Heiliger, sein Patronat gilt unverändert. Im traditionellen römischen Ritus wird sein Festtag unverändert am 25. Juli gefeiert.

Die Christophorusmedaille

Der heilige Christophorus ist eine legendäre Märtyrergestalt des 3. Jahrhunderts, deren historische Existenz unsicher ist — was seiner Verehrung über Jahrhunderte keinen Abbruch getan hat. Der Legende nach war er ein Riese, der Reisende über einen gefährlichen Fluss trug. Als er eines Tages ein Kind trug, das immer schwerer wurde, offenbarte sich dieses als Christus — daher sein Name: Christophoros, Christusträger. Aus dem Bild des Fährmanns, der andere sicher ans Ufer bringt, erwuchs sein Patronat über Reisende und Pilger. Die Christophorusmedaille gehört bis heute zu den beliebtesten Devotionalien überhaupt — kaum ein Heiliger ist unter Autofahrern so präsent.

1969 wurde sein Festtag aus dem allgemeinen römischen Kalender gestrichen — er bleibt Heiliger, sein Patronat gilt unverändert. Im traditionellen römischen Ritus wird sein Festtag unverändert am 25. Juli gefeiert.

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